Neues Blog für die CAD CAM

Wer einige Beiträge vermisst, die Anfang Januar hier zu finden waren – sie sind nun dort, wo sie hingehören: Im :K CAD CAM-Blog. Seit Anfang Februar ist das Blog meiner Zeitschrift online und der Zuspruch ist für die kurze Zeit schon recht gut. Auch eine Facebookseite und einen Twitteraccount haben wir eingerichtet. Folgen und

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CSWP: Wieder mal ein Zertifikat

Meine CSWP-Urkunde

Nach einiger Zeit hat es heute geklappt: Ich habe die Prüfung zum Certified SolidWorks Professional (CSWP) geschafft – als erster Vollzeit-Journalist weltweit, genau wie letztes Jahr die kleinere CSWA (Certified SolidWorks Associate)-Prüfung.

Meine CSWP-Urkunde

Fotomontage Gleitflieger

Vorletztes Wochenende war ich in den Bergen. Wir sind mit der Andelsbucher Bergbahn “aufigfahrn”. Oben ist eine beliebter Startplatz für Gleitschirmflieger, das Panorama ist phänomenal, mit Sicht bis zum Bodensee. Ich bin etwa 50 Meter den Starthang hinabgestiegen und habe die Flieger mit startbereiter und auf “Dauerfeuer” gestellter Kamera über mich wegstarten lassen. Hier das Ergebnis, ich bin noch unsicher, ob mir der schwarze Rand gefällt. Die unregelmäßige Form ergibt sich, weil die 21 Aufnahmen frei Hand mitgezogen und dann in Photoshop zusammengesetzt wurden:

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Arbeitsnachweis

Hallo,

ich war nicht außer Gefecht, untergetaucht, oder so, sondern ich war beschäftigt. Zum einen mit Engineeringspot, einem weiteren Blog, an dem ich so nebenher arbeite, aber auch mit verschiedenen Anwenderberichten und natürlich der :K CAD CAM. Ingrid Göggerle von Inneo versorgt mich netterweise immer mit den PDFs meiner Artikel, die folgenden Referenzen sind jedoch nur ein Ausschnitt meiner Arbeit.

Einen sehr schönen Auftrag bekam ich von der Friedhelm Loh Group, zu der unter anderem Eplan und Rittal gehören. Es handelt sich um ein Interview mit Prof. Dr.-Ing. Verl, dem Leiter des Fraunhofer IPA und des Instituts für Steuerungstechnik der Uni Stuttgart. Es ist die Titelgeschichte der Kundenzeitschrift be top, die Anfang 2012 erschienen ist.

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Autodesk bringt Cloud-PLM-System: PLM 360 „insanely configurable“

Nachdem Autodesk-CEO Carl Bass jahrelang verbreitete, er kenne nur drei Firmen mit einem PLM-Problem, nämlich PTC, Dassault Systèmes und Siemens PLM Software (bzw. UGS), hat Autodesk nun ein eigenes PLM-System vorgestellt: PLM 360.

Der große Unterschied zur Konkurrenz: PLM 360 ist komplett Cloud-basiert. Autodesk definiert PLM etwas eigenwillig als Stufe „oberhalb“ von PDM. Für mich (und die meisten anderen im Markt) ist PDM ein Aspekt und ein integraler Bestandteil von PLM. Das Management der CAD-Daten bleibt im Autodesk-Modell lokal in Autodesk Vault oder einem anderen PDM-System, während übergeordnete Funktionen wie Workflows, Projektmanagement, Change Requests und andere „Verwaltungsaufgaben“ in PLM 360 ausgelagert sind.

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SolidWorks World 2012 San Diego

Wie jedes Jahr war SolidWorks nicht geizig mit seinen Presseinladungen und lud über 130 Journalisten aus aller Welt u seiner Anwenderkonferenz, diesmal nach San Diego. Mit fast 6.000 Teilnehmern konnte CEO Bertrand Sicot einen neuen Teilnehmerrekord vermelden – allerdings muss man wissen, dass das Unternehmen zu diesem Event einen Großteil seiner Mitarbeiter weltweit zusammenzieht und auch die Reseller zahlreich vor Ort vertreten sind. Etwa 3.000 Anwender an einem Ort ist aber auch nicht zu verachten.

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Die 3D-Revolution kommt in Fahrt – endlich!?

Der Cube Home 3D Printer (Bild: 3D Systems)

Auf der CES stellte 3D Systems seinen 3D-Drucker Cube Home 3D Printer vor, Makerbot präsentierte den Replicator. Die Geräte kosten 1.299 und 1.749 Dollar, was gegenüber den bisher am Markt erhältlichen Geräten, deren Preise bei mindestens 10.000 Euro liegen, ein großer Schritt in Richtung Massenmarkt ist. Beginnt jetzt die seit vielen Jahren ausgerufene 3D-Druckerrevolution? Makerbot startete mit dem Bausatz eines 3D-Druckers namens Cupcake CNC, der wie alle preisgünstigen 3D-Drucker im FDM (Fused Deposition Modeling, direkt übersetzt Schmelzschichtmodellierung)-Verfahren arbeitet. Das Besondere am Cupcake ist, dass er aus einem Open Source-Hardware-Projekt entstanden ist, dem RepRap. Der Cupcake besteht aus einem lasergeschnittenen Sperrholzgehäuse, das mit mitgelieferter Mechanik und Elektronik zu einem funktionsfähigen 3D-Drucker komplettiert werden kann. Die Kunststoffteile kann das Gerät selbst herstellen, der Hersteller kauft teilweise diese Teile bei den eigenen Kunden ein, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. In Ansätzen also eine selbstreplizierende Maschine.

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5 Dinge, die man über Journalisten wissen muss

Gerade fand ich im Internet den folgenden Text, den ich jedem ans Herz legen muss, der sich mit dem Gedanken trägt, in eine wie auch immer geartete Beziehung mit einem Journalisten einzutreten. Der Text ist schon einige Jahre alt, besitzt aber immerwährende Gültigkeit.

Ich fürchte allerdings, dass die Kombination Ingenieur und Journalist einige der beschriebenen Eigenschaften weiter verstärkt :-) Ab jetzt gelten also keine Entschuldigungen mehr.

Der Text ist in Englisch.

5 things you should know before dating a journalist

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Qualität statt Pseudoaktualität

Die CAx-Branche ist größtenteils noch im Weihnachts- und Jahreswechsel-Sleepmode, wichtige Meldungen wurden in diesem Jahr noch nicht gesichtet. Deshalb möchte ich heute einmal anhand eines aktuellen Beispiels eine Lanze für guten Journalismus brechen und zeigen, wie wichtig dieser ist – auch und gerade in Zeiten der vermeintlich unendlichen Informationsflut aus dem Internet.

Social Media wie Twitter & Co. haben es in den Mainstream geschafft. Interessant, wie sich die sogenannten etablierten Medien und Social Media in den aktuellen Affären rund um Bundespräsident Wulff gegenseitig beeinflussen. Da wird auf der einen Seite fleißig Twitter, Facebook oder „das Internet“ zitiert, auf der anderen Seite bringt sich schon das „Wulffplag“ in Stellung, um die Verfehlungen des Bundespräsidenten zu dokumentieren. Verfolgt man die aktuelle Entwicklung beispielsweise bei Twitter über den Hashtag #wulff, zeigt sich eine wilde Mischung aus Nutzerkommentaren, Wortmeldungen von echten und eingebildeten Experten, aber auch einer Vielzahl von Politikern und Parteien-Accounts.

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3DConnexion SpaceMouse Pro: Weniger ist mehr

Nach dem “großen” Modell SpacePilot Pro hat 3DConnexion auf der Euromold ein eher reduziertes Eingabegerät vorgestellt: Die Space Mouse Pro greift das Layout der ersten SpaceMäuse auf, die noch in “Computerbeige” und Grau gehalten waren und oberhalb der 3D-Kappe eine Leiste mit Buttons hatten.

The Space Mouse Pro: The focus remains on the screen

The Space Mouse Pro: The focus remains on the screen

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