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Automation trifft Döner

Sachen gibts: Auf der DÖGA – ja, das ist die erste “Kontaktmesse Döner-Gastronomie” im Döner-Kernland Berlin – wurde der Döner Robotu vorgestellt, der erste Döner-Schneidroboter der Welt. Das passt zu einem der Themen, die mich derzeit “umtreiben”: Wo hört sinnvolle Automatisierung auf? Im Döner Robotu wird – unter anderem mit einer Bilderkennungs-Steuerung des Schnittwinkels – ein riesiger Aufwand betrieben, um am Ende einen zu vernachlässigenden Effekt zu erzielen: Der Verkäufer, der den Döner bisher schneidet, wird ja noch immer benötigt. Der kann – oft beobachtet – den Döner sogar “vorschneiden”, wenn gerade kein Kunde da ist. Der Döner Robotu in Aktion kann in diesem Video von Fokus Online bewundert werden: Mehr über Automation trifft Döner

Siemens PLM humorlos?!

Fast jeder CAD-Hersteller spricht über die fantastischen Möglichkeiten, die Social Media bieten. Aber Social Media ist eben per definitionem NICHT gesteuert, durch PR-Kanäle geschleus oder irgendwelchen “Corporate-Sprachregelungen” unterworfen.

Social Media muss man aushalten können, und Siemens kann’s offensichtlich nicht. Ein Siemens PLM-Mitarbeiter hat mit Blogger Deelip Menezes und anderen einen Aprilscherz um ein Facebook-Spiel namens CADville gestartet und musste den Scherz ganz schnell wieder einkassieren.
Jetzt, nachdem Ralph Grabowski und andere darüber berichten,
wird das Teil wieder online gestellt, weil man feststellt, dass Zensur noch VIEEEL schlechter ankommt als ein gut gemachter Aprilscherz.

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BMW hilft Dassault: Entwicklungszusammenarbeit bei V6

Gerade hereingekommen:

Dassault Systèmes und BMW unterzeichnen Fünf-Jahres-Vertrag für nachhaltige Innovationen

DS V6 PLM-Lösung unterstützt Automobilhersteller, sich an die tiefgreifenden Veränderungen in der Automobilbranche anzupassen

Paris – 22. März 2010 – Dassault Systèmes (DS), Weltmarktführer bei 3D- und Product-Lifecycle-Management Lösungen (PLM), und BMW haben einen weltweiten strategischen Fünf-Jahres-Vertrag unterzeichnet, der dazu beiträgt, den neuen Herausforderungen des Automobilmarktes noch besser gerecht zu werden. Durch diesen Vertrag werden die Unternehmen eine enge Verbindung zwischen ihren Forschungs- und Entwicklungszentren schaffen. Dadurch verbessert DS sein Angebot im Automotivebereich, BMW optimiert seinen Entwicklungs- und Produktionsprozess. Softwarelösungen von Dassault Systèmes unterstützen BMW in Kernbereichen des Entwicklungs- und Fertigungsprozesses, mit CATIA als Rückgrat für die Produktentwicklung.

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Social Media-Erfahrungen 1

ich habe ja schon angedroht, dass ich meine Erfahrungen mit und meine Ansichten zu Social Media veröffentlichen werde – jetzt gehts los.

Das Große Experiment begann Mitte Februar mit der Anmeldung bei Facebook, Twitter und Linked.In – bei Xing bin ich schon länger. Inzwischen hat das Ganze noch wildere Formen angenommen, ich bin auch bei Posterous, Google Profiles, Yahoo Profiles, Google Buzz und Technorati gelistet. Über einen Beitrag in meinem Blog bin ich auch an einen Yasni-Testaccount gekommen.

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Cambashi sieht CAD-MArkt vor dem Aufstieg

Die englischen Analysten von Cambashi haben eine Pressemeldung herausgegeben, in der sie die weitere Entwicklung des Marktes für technische Software positiv sehen. Der Anstieg sei verhalten, weil viele Unternehmen übervorsichtig sind, aber der Aufstieg sei erkennbar.

APAC shows strongest recovery in 2010 (Bild: www.cambashi.com)

APAC shows strongest recovery in 2010 (Bild: www.cambashi.com)

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Teseo verwandelt Wind in Druckluft

Teseo, Druckluftspezialist  aus dem schönen Desenzano am Gardasee, hatte eine interessante Idee: Druckluft mit Windkraft zu erzeugen. Die Pressemitteilung hier:

Teseo stellt auf der Hannover Messe 2010 aus

Teseo nimmt wieder an der Hannover Messe (19.-23. April 2010) teil und stellt einen innovativen windangetriebenen Drucklufterzeuger vor. Erstvorstellung im Bereich Energy, Halle 27, Stand Nr. L14.

Desenzano del Garda, 26 Februar 2010 – Die TESEO srl, Entwickler und Hersteller von Aluminiumrohrleitungen und -anschlüssen (zur

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Razzia auf der Cebit: 8 Aussteller ohne Austellungsstücke

Seltsam: Jedes Jahr durchsucht die Polizei Stände von Ausstellern, die Geräte einfach nachbauen oder nicht die erforderlichen Lizenzen besitzen, und jedes Jahr wird die Polizei wieder fündig. In diesem Jahr gingen die Ermittler 28 Anzeigen nach und beschlagnahmten bei 8 Ausstellern die entsprechenden Geräte. Ein italienisches Unternehmen namens Sisvel lebt von der Verfolgung der

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ebm papst: Ohne Pro/E-Schulung geht gar nichts

Gestern war ich in Mulfingen bei ebm papst für ein Anwenderbericht-Interview im Auftrag von Inneo. ebm papst ist ein bekannter Hersteller von Lüftern, im IT-Bereich sind die Papst-Lüfter ein Begriff, mit denen man früher Computer leise machte.

Selten habe ich eine so durchdachte und durchgängige mechatronische Prozesskette gesehen wie bei papst, sogar die 3D-Modelle von Platinen und Elektronikbauteilen sind komplett durchdetailliert und automatisch erzeugt. Die gesamte Prozesskette bis hin in die Fertigung kreist um die Pro/E-Daten. Konsequenz: Jeder technische Azubi, jeder Praktikant in der Entwicklung bekommt als erstes bei Inneo eine Pro/E-Grundschulung, damit er überhaupt sinnvoll eingesetzt werden kann. Und da ist auch nix mit Kaffeekochen und Kopieren: Die Praktikanten bekommen eine reale Aufgabe und müssen diese – soweit möglich – selbst umsetzen. Dies entlastet natürlich auch die Entwickler von “Ausbildungsarbeit”. Und die Praktikanten können echt was lernen.

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Hamsterrad für Protonen: LHC läuft wieder

Eines der unglaublichsten Experimente der Physik läuft wieder: Der Large Hadron Collider, ein Teilchenbeschleuniger mit 27km Länge, läuft seit Sonntagnacht endlich wieder, nachdem er nach neun Tagen Laufzeit im September 2008 für ein Jahr außer Betrieb war.

In der CAD CAM 9/10 2008 berichteten wir über den LHC und in der Ausgabe 3/4 2009 über die CAD-Technologie, die man benötigt, wenn man nahezu 20 Jahre an einer Anlage konstruiert. Auch mein Editorial in der 9/10 2008 beschäftigte sich mit dem LHC und meiner Bewunderung für den Pioniergeist der Forscher, die sich auch durch Unkenrufe halbseidener Propheten nicht abhalten lassen, die Grenzen unseres Wissens zu verschieben.

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Die Autobahn wird zum Motor - neues E-Auto-Konzept

Bei Spiegel Online findet sich ein Bericht über ein Verkehrskonzept, das – zumindest für mich – erstmals eine denkbare Antwort auf die Reichweitenproblematik heutiger Elektroautos gibt. Designer Christian Förg hat als Diplomarbeit das Speedway-Konzept entwickelt.

Der Clou: Im City-Modus fährt das futuristische Gerät als “normales” Elektroauto mit einer reichweite von etwa 200km, genug für den Kurzstreckenverkehr. Sollen längere Strecken überwunden werden, geht das Fahrzeug in den Speedway-Modus und wird von einem in der Autobahn eingebauten Linearmotor angetrieben. Der Linearmotor ist nichts anderes als eine lange Reihe von Spulen unterhalb der fahrbahn, deren magnetisches Feld regelmäßig so umgepolt wird, dass das Auto durch die magnetische Anziehung und Abstoßung nach vorn gezogen wird. Dabei lassen sich sogar noch die Batterien laden, so dass man beim Abfahren von der Autobahn wieder die vollen 200km Reichweite zur Verfügung hat.

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