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AMB wird lustig: Nach der Messe auf den Wasen

Man mag die Terminwahl glücklich finden oder nicht, hier jedenfalls die Pressemitteilung des Veranstalters:

Nach der AMB auf den Wasen zum Feiern

Erstmals findet die AMB parallel zum Cannstatter Wasen statt, dem zweit-

größten Bierfest Deutschlands – Rabatte für AMB-Besucher in fünf Zelten

„AMB trifft Wasen”, heißt das diesjährige After-Work-Angebot der internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung, AMB 2010, denn sie findet in diesem Jahr vom 28.September bis zum 2. Oktober 2010 in Stuttgart statt und damit erstmals parallel zum Cannstatter Volksfest. Das Cannstatter Volksfest ist das zweitgrößte Bierfest Deutschlands nach dem Münchner Oktoberfest. In aufwendig geschmückten Festzelten kommt bei fetziger Partymusik von Live-Bands Stimmung und gute Laune auf. Zahlreiche reizvolle und spektakuläre Fahrgeschäfte sowie Stände mit regionalen Spezialitäten sorgen zudem für Spaß und kulinarische Erlebnisse auch außerhalb der Festzelte. Die Idee, den AMB-Besuchern die Vorzüge dieses traditionsreichen Festes nahezubringen, ist bei den Festwirten auf offene Ohren gestoßen. Mit dem „AMB-Vorteilscoupon” erhalten Wasen-Besucher am Dienstag, 28., Mittwoch, 29. und Donnerstag, 30. September 2010 in Verbindung mit ihrer AMB-Eintrittskarte einen Liter Volksfestbier und ein halbes Hähnchen zum halben Preis (plus 60 Cent Bedienungsgeld). An der Aktion beteiligen sich das „Fürstenbergzelt”, „Göckelesmaier”, „Grandl”, „Klaus-und-Klaus” sowie „Wilhelmers Schwabenwelt”. Ab einer Gruppe von 10 Personen sollte unbedingt vorab eine Tischreservierung erfolgen unter:

www.fuerstenbergzelt.de

www.goeckelesmaier.de

www.grandl.com

www.klauss-und-klaus.de

www.wilhelmers-schwabenwelt.de

Weitere Informationen zur AMB, den Messe-Anreisepaketen und dem Cannstatter Volksfest:

www.amb-messe.de

www.cannstatter-volksfest.de

Zur AMB haben sich bereits rund 1.000 Aussteller fest angemeldet. Bis zum Messestart im September werden wieder rund 1.200 Aussteller und zirka 70 vertretene Unternehmen an der AMB 2010 teilnehmen. Sie zeigen Neuheiten und Innovationen aus den Bereichen Zerspantechnik und die dazugehörigen Präzisionswerkzeuge plus Peripherie. Ein umfangreiches Rahmenprogramm bietet den Fachbesuchern zudem ein breites Spektrum an wertvollen Hintergrundinformationen.

Ich hoffe ja nicht, dass wir an den Messeabend unseren Frust über die wegen Euroturbulenzen abgestürzte Konjunktur ertränken werden müssen.

Da können wir dann ja nach einem erfolgreichen Messetag gleich feiern gehen.

Messe-Markzettel: Führerscheine im Abreißblock organisieren :-)

Social Media-Erfahrungen 1

ich habe ja schon angedroht, dass ich meine Erfahrungen mit und meine Ansichten zu Social Media veröffentlichen werde – jetzt gehts los.

Das Große Experiment begann Mitte Februar mit der Anmeldung bei Facebook, Twitter und Linked.In – bei Xing bin ich schon länger. Inzwischen hat das Ganze noch wildere Formen angenommen, ich bin auch bei Posterous, Google Profiles, Yahoo Profiles, Google Buzz und Technorati gelistet. Über einen Beitrag in meinem Blog bin ich auch an einen Yasni-Testaccount gekommen.

Technisches
Ich habe mir mit Hilfe von Plugins eine clevere automatische Lösung gebastelt, die maximale Aufmerksamkeit garantieren dürfte. Ich schreibe eigentlich nur im Blog und kurze Sachen twittere ich direkt. Mein Werkzeugkasten sieht so aus:

Wordpress mit folgenden Plugins:
FT FacePress II: Publiziert Titel, URL und/oder Zusammenfassung aller Blogposts auf Facebook
Posterize: Kopiert WP-Blogeinträge nach Posterous
Twitter Tools: Das ist was ganz Nettes. TT macht aus neuen Blogposts bzw. aus deren Titel Tweets. Aber auch die andere Richtung geht, TT kann aus Tweets Blogeinträge machen (nutze ich nicht) und tägliche bzw. Wöchentliche Digest meiner Tweets machen (nutze ich). Ein Widget zum Anzeigen meiner Tweets in der Sidebar ist auch dabei – das filtert Retweets automatisch raus. Daumen ganz hoch.
Twitter Tools Bit.ly/Hashtags: Zwei Zusätze zu TT, die aus den Links zurück ins Blog auswertbare kurze URLs machen und an jeden Blog-Tweet #xng anhängen – das brauche ich für Xing.
WP AutoBuzz: Kopiert Blogeinträge nach Buzz.

Xing: Hier nutze ich Xwitter, eine experimentelle Xing-Applikation, die alle meine Tweets, die das oben eingefügte #xng enthalten, als Statusmeldung in Xing reinnehmen. Und Twitter Buzz zum Einbinden aller Tweets ins Profil.

In Facebook habe ich eine RSS-Applikation eingebunden, die meine Tweets und Blogeinträge im Profil anzeigt. Funktioniert aber mit meinem Blog-rss-Feed irgendwie nicht :-(

LinkedIn versorgt sich selbst aus den Tweets, wenn man dort seinen Twitter-Account angibt.

So verbreitet sich die Nachricht, dass ich einen neuen Blogeintrag habe, quasi automatisch breitflächig im Netz, was man durchaus an den Zugriffszahlen sieht, die bei jedem Blogeintrag nach oben schnellen – wenn man bei 50-60 Visitors pro Tag von “schnellen” reden kann.

Mein Eindruck
Xing: Interessant wie immer, gute Möglichkeit, als Freier Kontakt zu halten und im Gespräch zu bleiben.

Linked.In: Dito, aber der Schwerpunkt der Nutzer liegt eher im englischsoprachigen Raum, während Xing eher Deutschland-zentriert ist. Mir gefällt die Möglichkeit, einen Job zu kommentieren, sehr gut – das fehlt in Xing.

Facebook: Wird doch eher privat genutzt, wenig interessant für B-to-B. Ich mag die Oberfläche – ganz subjektiv – nicht. Wird wohl über kurz oder lang wieder rausfallen oder in eine Page umgewandelt, um als Firma präsent zu bleiben.

Buzz, Posterous: Bis jetzt ist das für mich ein reines Me-Too.

Yahoo/Google Profiles: Nur interessant, um sichtbar/findbar zu sein. Ich kann nicht verstehen, dass mein Google Maps-Profil, das per Post verifiziert wurde, nicht ins Profil eingebunden wird.

Twitter: Sehr interessant, aber gefährlich für den Arbeitsfluss, wenn man ein Widget installiert, das bei jedem Tweet zwitschert. Ich lasse die Tweets inzwischen per RSS ins Outlook reinlaufen, wo ich ab und zu reinsehen kann. Ich suche mir meine Follower aus (habe auch schon welche rausgeschmissen) und folge auch nur gezielt, weil das sonst ein echter Information Overflow wird.

Yasni: Gutes Tool, um alles über jemanden zu erfahren. Der Premium-Account ist interessant, weil man die Suchergebnisse so sortieren kann wie man möchte. Aber sehr seltsam finde ich die VIP-Klassifizierung und das Link-Bestätigen. Mir völlig unbekannte, wildfremde Menschen “mögen mich”, sind meine “Bekannten” und bestätigen fleißig meine Links. Wenn man genau schaut, sind die meisten im MLM tätig – und damit will ich nun gar nix zu tun haben. Das Missverhältnis zwischen “internen” Besuchern und externen Suchenden ist krass – letzte Woche 19 interne, 0 externe Besucher. Schlecht ist auch, dass man zwar per Mail auf neue Suchergebnisse zur eigenen Person informiert wird, der zugehörige Link funktioniert bei mir jedenfalls nicht, ich sehe immer alle Einträge. Das wäre ja interessant – wo tauche ich im Netz auf. Ich werde wohl das Profil behalten, aber den Premium-Account wieder abgeben.

Fortsetzung folgt, wer noch Tipps hat, darf sich gerne unten ausbreiten.

ebm papst: Ohne Pro/E-Schulung geht gar nichts

Gestern war ich in Mulfingen bei ebm papst für ein Anwenderbericht-Interview im Auftrag von Inneo. ebm papst ist ein bekannter Hersteller von Lüftern, im IT-Bereich sind die Papst-Lüfter ein Begriff, mit denen man früher Computer leise machte.

Selten habe ich eine so durchdachte und durchgängige mechatronische Prozesskette gesehen wie bei papst, sogar die 3D-Modelle von Platinen und Elektronikbauteilen sind komplett durchdetailliert und automatisch erzeugt. Die gesamte Prozesskette bis hin in die Fertigung kreist um die Pro/E-Daten. Konsequenz: Jeder technische Azubi, jeder Praktikant in der Entwicklung bekommt als erstes bei Inneo eine Pro/E-Grundschulung, damit er überhaupt sinnvoll eingesetzt werden kann. Und da ist auch nix mit Kaffeekochen und Kopieren: Die Praktikanten bekommen eine reale Aufgabe und müssen diese – soweit möglich – selbst umsetzen. Dies entlastet natürlich auch die Entwickler von “Ausbildungsarbeit”. Und die Praktikanten können echt was lernen.

Respekt.

Wenn der Anwenderberticht veröffentlicht ist, werde ich ihn im Blog verlinken.

Die Autobahn wird zum Motor - neues E-Auto-Konzept

Bei Spiegel Online findet sich ein Bericht über ein Verkehrskonzept, das – zumindest für mich – erstmals eine denkbare Antwort auf die Reichweitenproblematik heutiger Elektroautos gibt. Designer Christian Förg hat als Diplomarbeit das Speedway-Konzept entwickelt.

Der Clou: Im City-Modus fährt das futuristische Gerät als “normales” Elektroauto mit einer reichweite von etwa 200km, genug für den Kurzstreckenverkehr. Sollen längere Strecken überwunden werden, geht das Fahrzeug in den Speedway-Modus und wird von einem in der Autobahn eingebauten Linearmotor angetrieben. Der Linearmotor ist nichts anderes als eine lange Reihe von Spulen unterhalb der fahrbahn, deren magnetisches Feld regelmäßig so umgepolt wird, dass das Auto durch die magnetische Anziehung und Abstoßung nach vorn gezogen wird. Dabei lassen sich sogar noch die Batterien laden, so dass man beim Abfahren von der Autobahn wieder die vollen 200km Reichweite zur Verfügung hat.

Mehrere “speedway-kompatible” Autos können in sehr engem Abstand hintereinander fahren, was große aerodynamische Vorteile hätte. Einer der größten Vorteile in meinen Augen ist, dass bestehende Verkehrswege “abwärtskompatibel” bleiben, d.h. normale Autos ebenfalls darauf fahrebn können. Und es können die bestehenden Überlandstraßen genutzt werden, der Landschaftverbrauch ist also gleich Null. Die Kosten? 8,5 Mio Euro pro km – bei Kosten für konventionelle Autobahnen ijn Deutschland von sechs bis zwölf Mio. Euro pro km nicht ganz unrealistisch.

Das Konzept enthält noch weitere Goodies wie automatische Parkhäuser, variable Autogeometrie usw., aber mich fasziniert die Grundidee am meisten. Die aktuellen Batterien haben einen Energieinhalt, der etwa 2,5l Benzin entspricht, und müssen mehrere Stunden lang geladen werden. Förgs Konzept umgeht die daraus folgende Problematik, wie man mit einem so ausgerüsteten Auto weitere Strecken fahren soll, sehr elegant.

Förg hat übrigens eine 1,0 für die Arbeit bekommen, Glückwunsch!

Das gesamte Konzept hier, der Spiegel-Artikel hier.

Cloud Computing - wolkige Versprechen

Auf Spiegel Online findet sich ein Artikel zum Cloud Computing, der zwar wenig Neues, aber einen netten Einstieg ins Thema bringt. Die Bedenken, die ich auch in der kommenden Printausgabe der CAD CAM zum Thema Cloud Computing formuliere, kommen auch hier zur Sprache: Wie kann man nur auf die Idee kommen, sensible Unternehmensdaten, seien es CAD-Modelle – siehe SolidWorks World 2010, wo eine Cloud-fähige Technologiestudie des CAD-Systems zu sehen war – oder Buchhaltungsdaten, “irgendwohin” zu speichern?

Cloud Computing – eigentlich nichts anderes als die modernisierte und grafikfähige Reinkarnation des Mainframe-Terminal-Modells – heißt, man kauft sich Software.-Service “on Demand”. Beispielsweise wird ein ERP- oder CAD-System über das Netz genutzt. Software und Daten liegen auf Servern und werden per Browser bedient. Wo die Server sind und wem sie gehören, ist egal – deshalb das Wort “Cloud” – man bezieht Service, ohne sich darum kümmern zu müssen, wie dies technisch gelöst wird. Man bezahlt nur für die Nutzung einer Software, die man tatsächlich benötigt, hat keine Administrations- und IT-Ausgaben mehr, Updates werden automatisch zentral eingespielt – der Controller freut sich.

Also sind wir wieder beim Spruch “Was kümmert mich Atomkraft, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose”. Und diese Steckdose wird auch immer wieder als Beispiel erwähnt, wenn es um Cloud Computing geht. Aber es interessiert viele Menschen eben doch, woher der Strom kommt, allerdings meist aus ethischen bzw. ökologischen Gründen. Ebenso sollte es ein Unternehmen interessieren, wo die eigenen Daten sind und wer sie im Zweifelsfall einsehen kann.

Einer der größten Hemmschuhe, der nirgendwo erwähnt wird: Gerade im CAD-Bereich sind Firmen sehr konservativ, wenn es um Updates geht – nicht selten sind die Anwender mehrere Zwischenreleases hinter dem aktuellen Stand, bis sich das neueste Release als stabil erwiesen hat. in Großprojekten wird der CAD-Systemstand zu Beginn des Projektes eingefroren, um über die gesamte Laufzeit und bei allen beteiligten Firmen dieselbe Entwicklungsumgebung zu haben – dies führt dazu, dass bei Ingenieursdienstleistern oft zig verschiedene Releases eines Softwarepakets im Einsatz sind. Dafür existieren sogar eigene Softwarelösungen wie Flexplus von Cenit oder die Startup Tools von Inneo. Wie soll dies in einer zentralen, vielleicht sogar vom Softwarehersteller verwalteten Softwareinstanz funktionieren?

Bei mir setzt sich die Meinung durch, dass Cloud Computing mehr oder weniger eine weitere Sau ist, die durchs IT-Dorf getrieben wird. Oder ist jemand anderer Meinung?

Hier noch eine Fotostrecke mit Zahlen zum Cloud Computing.

Erkenne Dich selbst: Personensuche mit www.pipl.com

Dass alles, was man irgendwann ist Web stellt, für immer aufrufbar bleibt, ist ja inzwischen mehr oder weniger Allgemeingut. Und das Googeln nach dem eigenen Namen ist auch ein netter Zeitvertreib. Komfortabler geht das inzwischen mit Personensuchmaschinen wie Yasni oder Pipl. Ist schon interessant, was man da über sich selbst erfährt. ich bin da sicher ein ungewöhnlicher Fall, da ich es als freier Journalist darauf anlege, gefunden zu werden, und viele meiner Artiklel im Internet stehen.

Etwas erschreckt hat mich bei meiner ersten Suche nach mir selbst: Mein Amazon-Wunschzettel, den ich als Merkzettel benutze, um interessante Dinge zu speichern, war offen im Internet einsehbar. Das wusste ich vorher nicht und habe es auch sehr schnell in den Amazon-Einstellungen unterbunden.

Ein Problem habe ich allerdings mit diesen Suchmaschinen: Es ist nicht direkt erkennbar, dass das, was die Suchmaschine aus dem Netz fischt, nur VIELLEICHT etwas mit dem Menschen zu tun hat, den man sucht. Es sind, wenn man gute Bekannte oder sich selbst eingibt, Einträge dabei, die einfach nicht von dem Gesuchten stammen können, sondern sich auf eine Namensgleichheit beziehen. Das Layout und die Sortierung dagegen wirken wie ein Dossier, dem man durchaus glauben kann. So kann man schnell mit Dingen in Verbindung gebracht werden, mit denen man nichts zu tun hat.

Oder ist einer meiner Kollegen tatsächlich mal in den USA im Gefängnis gewesen?

Wer selbst suchen will: www.pipl.com oder www.yasni.de

Brillianter Text zur Print-/Online-Diskussion

Stefan Niggemeier, bekannt als Gründer des BILDblog, hat für Süddeutsche.de eine brilliante Stellungnahme zum Thema Online-/Print-Journalismus geschrieben. Sehr lesens- und nachdenkenswert!

Bitteschön: Wozu noch Journalismus?

Sehnenscheidenschoner: Logitech TrackMan Wheel

Logitech Trackman Wheel (Bild: Logitech)

Logitech Trackman Wheel (Bild: Logitech)

Gute Dinge muss man ja auch mal loben: Seit einer Woche nutze ich einen TrackMan Wheel von Logitech, und meine Sehnenscheide scheint es zu genießen. Die Entzündungen am rechtn Handgelenk waren ziemlich heftig und entstanden, sobald ich mal einen Tag Vollgas in die Tasten haute. Das tue ich nun schon vier Tageam Stück und es scheint eher besser als schlechter zu werden. Die Umstellung ist schon gewaltig, anfangs versucht man, den Trackman über den Tisch zu schieben und ich bin noch nicht so zielgenau mit dem Daumen, aber das ist nur noch Übungssache. Man muss die Zeigergeschwindigkeit allerdings sehr hochstellen, um nicht allzuviel an der Kugel kurbeln zu können, vor allem am Zweischirmsystem. Die rechte Maustaste ist so empfindlich, dass ich sie gerne mitdrücke beim Linksklick. Kein Problem für den Ingenieur: Aufschrauben, etwas gefaltetes Papier von innen unter die Taste klemmen und schon geht sie schwerer :-)

Nichtsdestotrotz, ich kann ihn nur empfehlen.

PTC Media Day auf Twitter

Die “Live-Berichterstattung” vom PTC Media Day 2010 im PTC-Hauptquartier Needham/USA findet man hier, hier bei ProJott und archiviert hier. Brad Holtz und Roopinder Tara haben sogar die Slides fotografiert.

Schizophrenie live

So, da bin ich wieder. Immer noch viel zu tun, aber irgendwie muss der Blog ja auch laufen. Letzte Woche stand im Zeichen der SolidWorks World 2010 in Anaheim, Kalifornien. Das Wetter ist dort wirklich angenehmer als hier, wo es schon den ganzen Tag schneit.

Trotzdemn ist es gut, wieder am Schreibtisch zu sitzen, die Arbeit wird ja nicht weniger. Und da stelle ich gerade fest, wie man sozusagen aktiv schizophren arbeiten kann: Ich schreibe gerade an der ersten Ausgabe der MONTAGEtechnik kompakt und bin gleichzeitig auf dem Press Day von PTC in Boston/Needham. Wie? Mit Twitter. Hier kann ich die Kommentare meiner Kollegen auf Twitter verfolgen.

OK, Twitter gibts schon eine Weile, aber das ist die erste sinnvolle Anwendung, die ich finde. Eigentlich habe ich mich angemeldet, um aktuelle News zum America’s Cup zu bekommen, aber da tut sich ja bis heute nichts.

In Twitter findet Ihr mich unter @ralfsteck.

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