So, ich war ja fleißig im jahr 2010, deshalb gibts hier wieder Links zu Referenzen:
Anwenderbericht Inneo/SBS Bühnentechnik aus der CAD CAM
Anwenderbericht Inneo/Alfred Jäger aus der VDI-Z
//-->
|
||||
|
So, ich war ja fleißig im jahr 2010, deshalb gibts hier wieder Links zu Referenzen: Anwenderbericht Inneo/SBS Bühnentechnik aus der CAD CAM Anwenderbericht Inneo/Alfred Jäger aus der VDI-Z Das ist ein großer Schritt: Siemens PLM Software hat eben eine Pressemitteilung rausgegeben, dass Autohersteller Daimler – bisher fest mit Catia “verheiratet” – auf NX umsteigen will. Ich hatte ja schon hier darüber berichtet, dass Chrysler auf NX umsteigen will – Daimler ist da aber schon noch ein anderes Kaliber. Auch deshalb, weil der Chrysler-Deal so gedeutet wurde, dass Fiat seiner neuen Tochter den Wechsel des CAD-Systems aufgenötigt hat. Man mag die Terminwahl glücklich finden oder nicht, hier jedenfalls die Pressemitteilung des Veranstalters:
ich habe ja schon angedroht, dass ich meine Erfahrungen mit und meine Ansichten zu Social Media veröffentlichen werde – jetzt gehts los. Das Große Experiment begann Mitte Februar mit der Anmeldung bei Facebook, Twitter und Linked.In – bei Xing bin ich schon länger. Inzwischen hat das Ganze noch wildere Formen angenommen, ich bin auch bei Posterous, Google Profiles, Yahoo Profiles, Google Buzz und Technorati gelistet. Über einen Beitrag in meinem Blog bin ich auch an einen Yasni-Testaccount gekommen. Gestern war ich in Mulfingen bei ebm papst für ein Anwenderbericht-Interview im Auftrag von Inneo. ebm papst ist ein bekannter Hersteller von Lüftern, im IT-Bereich sind die Papst-Lüfter ein Begriff, mit denen man früher Computer leise machte. Selten habe ich eine so durchdachte und durchgängige mechatronische Prozesskette gesehen wie bei papst, sogar die 3D-Modelle von Platinen und Elektronikbauteilen sind komplett durchdetailliert und automatisch erzeugt. Die gesamte Prozesskette bis hin in die Fertigung kreist um die Pro/E-Daten. Konsequenz: Jeder technische Azubi, jeder Praktikant in der Entwicklung bekommt als erstes bei Inneo eine Pro/E-Grundschulung, damit er überhaupt sinnvoll eingesetzt werden kann. Und da ist auch nix mit Kaffeekochen und Kopieren: Die Praktikanten bekommen eine reale Aufgabe und müssen diese – soweit möglich – selbst umsetzen. Dies entlastet natürlich auch die Entwickler von “Ausbildungsarbeit”. Und die Praktikanten können echt was lernen. Bei Spiegel Online findet sich ein Bericht über ein Verkehrskonzept, das – zumindest für mich – erstmals eine denkbare Antwort auf die Reichweitenproblematik heutiger Elektroautos gibt. Designer Christian Förg hat als Diplomarbeit das Speedway-Konzept entwickelt. Der Clou: Im City-Modus fährt das futuristische Gerät als “normales” Elektroauto mit einer reichweite von etwa 200km, genug für den Kurzstreckenverkehr. Sollen längere Strecken überwunden werden, geht das Fahrzeug in den Speedway-Modus und wird von einem in der Autobahn eingebauten Linearmotor angetrieben. Der Linearmotor ist nichts anderes als eine lange Reihe von Spulen unterhalb der fahrbahn, deren magnetisches Feld regelmäßig so umgepolt wird, dass das Auto durch die magnetische Anziehung und Abstoßung nach vorn gezogen wird. Dabei lassen sich sogar noch die Batterien laden, so dass man beim Abfahren von der Autobahn wieder die vollen 200km Reichweite zur Verfügung hat. Mehr über Die Autobahn wird zum Motor – neues E-Auto-Konzept Auf Spiegel Online findet sich ein Artikel zum Cloud Computing, der zwar wenig Neues, aber einen netten Einstieg ins Thema bringt. Die Bedenken, die ich auch in der kommenden Printausgabe der CAD CAM zum Thema Cloud Computing formuliere, kommen auch hier zur Sprache: Wie kann man nur auf die Idee kommen, sensible Unternehmensdaten, seien es CAD-Modelle – siehe SolidWorks World 2010, wo eine Cloud-fähige Technologiestudie des CAD-Systems zu sehen war – oder Buchhaltungsdaten, “irgendwohin” zu speichern? Dass alles, was man irgendwann ist Web stellt, für immer aufrufbar bleibt, ist ja inzwischen mehr oder weniger Allgemeingut. Und das Googeln nach dem eigenen Namen ist auch ein netter Zeitvertreib. Komfortabler geht das inzwischen mit Personensuchmaschinen wie Yasni oder Pipl. Ist schon interessant, was man da über sich selbst erfährt. ich bin da sicher ein ungewöhnlicher Fall, da ich es als freier Journalist darauf anlege, gefunden zu werden, und viele meiner Artiklel im Internet stehen. Mehr über Erkenne Dich selbst: Personensuche mit www.pipl.com Stefan Niggemeier, bekannt als Gründer des BILDblog, hat für Süddeutsche.de eine brilliante Stellungnahme zum Thema Online-/Print-Journalismus geschrieben. Sehr lesens- und nachdenkenswert! Bitteschön: Wozu noch Journalismus? ![]() Gute Dinge muss man ja auch mal loben: Seit einer Woche nutze ich einen TrackMan Wheel von Logitech, und meine Sehnenscheide scheint es zu genießen. Die Entzündungen am rechtn Handgelenk waren ziemlich heftig und entstanden, sobald ich mal einen Tag Vollgas in die Tasten haute. Das tue ich nun schon vier Tageam Stück und es scheint eher besser als schlechter zu werden. Die Umstellung ist schon gewaltig, anfangs versucht man, den Trackman über den Tisch zu schieben und ich bin noch nicht so zielgenau mit dem Daumen, aber das ist nur noch Übungssache. Man muss die Zeigergeschwindigkeit allerdings sehr hochstellen, um nicht allzuviel an der Kugel kurbeln zu können, vor allem am Zweischirmsystem. Die rechte Maustaste ist so empfindlich, dass ich sie gerne mitdrücke beim Linksklick. Kein Problem für den Ingenieur: Aufschrauben, etwas gefaltetes Papier von innen unter die Taste klemmen und schon geht sie schwerer |
||||
|
Copyright © 1996-2012 Ralf Steck – Die Textwerkstatt - All Rights Reserved |
||||