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Automation trifft Döner

Sachen gibts: Auf der DÖGA – ja, das ist die erste “Kontaktmesse Döner-Gastronomie” im Döner-Kernland Berlin – wurde der Döner Robotu vorgestellt, der erste Döner-Schneidroboter der Welt. Das passt zu einem der Themen, die mich derzeit “umtreiben”: Wo hört sinnvolle Automatisierung auf? Im Döner Robotu wird – unter anderem mit einer Bilderkennungs-Steuerung des Schnittwinkels – ein riesiger Aufwand betrieben, um am Ende einen zu vernachlässigenden Effekt zu erzielen: Der Verkäufer, der den Döner bisher schneidet, wird ja noch immer benötigt. Der kann – oft beobachtet – den Döner sogar “vorschneiden”, wenn gerade kein Kunde da ist. Der Döner Robotu in Aktion kann in diesem Video von Fokus Online bewundert werden:

Was ist gewonnen – diese Frage sollte man sich in der Automatisierung viel öfter stellen. Oft ist es tatsächlich am einfachsten, einen richtigen, normalen, echten Menschen an eine Aufgabe zu setzen als eine Maschine, bei der ein großer Aufwand – mit entsprechendem Ausfallrisiko – notwendig ist, um die einfachsten Aufgaben zu erfüllen. Gerade wenn es darum geht, flexibel und vorsichtig zu sein – der Form eines Döners zu folgen, einen Apfel zu greifen, ist die menschliche Hand nahezu unschlagbar. Und man hat das gute Gefühl, einen Arbeitsplatz geschaffen zu haben.

So richtig komplett wäre die Schöne Neue Döner-Welt wohl erst mit dem “Mit Scharf” Robotu :-)

Toll: Twitter Dir einen Dieb ins Haus

Social Media sind toll: Man kann Kontakt zu Freunden haben, sich online verabreden und von seinen Abenteuern in Quasi-Echtzeit berichten. Einen interessanten Aspekt dieser Möglichkeit zeigt die Seite Please Rob Me: Diese Posts kann eben jeder sehen, und über eine einfache Suche nach den Geodaten, die die Nutzer des Services Foursquare freiwillig rausgeben und über Twitter verbreiten, lässt sich feststellen, wer gerade seine Wohnung verlassen hat. Sehr schönes Material für Diebe ;-)

Ach ja, die Versicherungsindustrie in Großbritannien reagiert schon, siehe hier bei Netzwelt.de: Soziale Netzwerke: Teurere Hausratsversicherungen für Mitglieder

(Dank fürs Aufmerksam-machen an Thomas Mavridis)

Erkenne Dich selbst: Personensuche mit www.pipl.com

Dass alles, was man irgendwann ist Web stellt, für immer aufrufbar bleibt, ist ja inzwischen mehr oder weniger Allgemeingut. Und das Googeln nach dem eigenen Namen ist auch ein netter Zeitvertreib. Komfortabler geht das inzwischen mit Personensuchmaschinen wie Yasni oder Pipl. Ist schon interessant, was man da über sich selbst erfährt. ich bin da sicher ein ungewöhnlicher Fall, da ich es als freier Journalist darauf anlege, gefunden zu werden, und viele meiner Artiklel im Internet stehen.

Etwas erschreckt hat mich bei meiner ersten Suche nach mir selbst: Mein Amazon-Wunschzettel, den ich als Merkzettel benutze, um interessante Dinge zu speichern, war offen im Internet einsehbar. Das wusste ich vorher nicht und habe es auch sehr schnell in den Amazon-Einstellungen unterbunden.

Ein Problem habe ich allerdings mit diesen Suchmaschinen: Es ist nicht direkt erkennbar, dass das, was die Suchmaschine aus dem Netz fischt, nur VIELLEICHT etwas mit dem Menschen zu tun hat, den man sucht. Es sind, wenn man gute Bekannte oder sich selbst eingibt, Einträge dabei, die einfach nicht von dem Gesuchten stammen können, sondern sich auf eine Namensgleichheit beziehen. Das Layout und die Sortierung dagegen wirken wie ein Dossier, dem man durchaus glauben kann. So kann man schnell mit Dingen in Verbindung gebracht werden, mit denen man nichts zu tun hat.

Oder ist einer meiner Kollegen tatsächlich mal in den USA im Gefängnis gewesen?

Wer selbst suchen will: www.pipl.com oder www.yasni.de

iPad-Werbung – gefaked aber gut

Auf Youtube ist ein herrlicher nachgemachter iPad-Werbefilm zu finden. Da sieht man mal wieder, dass Papier doch der beste (und vielseitigste Datenträger ist :-)

Vielen Dank an den englischen Kollegen Al Dean, der das getwittert hat.

Pressetexte selbstgemacht

Der PR-Generator

Der PR-Generator

Gehen Ihnen diese freien Journalisten und PR-Agenturen auch auf den Keks mit ihrem Getue und ihren ewigen Nachfragen, dem ewigen Bestehen auf sinnvollem Inhalt in Pressemitteilungen und den hohen Rechnungen? Dann sollten Sie den PR-Generator ansehen! Sie geben nur einige Informationen ein und das System spuckt einen Pressetext aus, der sich wohltuend in die Phalanx anderer uninspirierter Pressemittelungen einfügt, die man so auf den einschlägigen Pressewebsites findet oder unverlangt zugeschickt bekommt.

Wenn Sie trotzdem noch das Verlangen nach richtigen, echten Presseinformationen mit richtigem, echtem Inhalt haben, rufen Sie mich an :-)

Ich hoffe ja, dass das eine gut gemachte Fakeseite ist, auf der eine PR-Agentur die Welt und die eigene Arbeit durch den Kakao zieht. Immerhin produziert das Teil auch noch Druckfehler… Hier übrigens das Ergebnis:

Die Textwerkstatt jetzt auch im Internet vertreten

Die Die Textwerkstatt wartet mit einer neuen Internetseite auf und steht ihren Kunden nunmehr auch rund um die Uhr online zur Verfügung. Alles zur aktuellen Internetpräsenz der Die Textwerkstatt lesen Sie hier.

Friedrichshafen, den 21.10.2009 Die Textwerkstatt hat als einer der bekanntesten Hersteller in dem Bereich Redaktionsbüro bereits einen sehr guten Ruf. Doch mit dem Launching von www.die-textwerkstatt.de bietet das Unternehmen seinen Kunden jetzt ein absolutes Spitzenprodukt an. Schon jetzt kann man sagen, dass die-Textwerkstatt.de von Die Textwerkstatt hundertprozentig erfolgreich sein wird, weil es eine echte Innovation für die Branche darstellt. Bei der firmeninternen Vorstellung waren Branchenkenner sichtlich beeindruckt. Auch für das Unternehmen selber bedeutet die Neueinführung deshalb vermutlich einen enormen Wachstumsschub.

“Wir wollten kundenfreundlicher und leichter erreichbar werden” meinte Ralf Steck, Geschäftsführer der Die Textwerkstatt, gestern Sinn und Zweck der neuen Internetpräsenz.

Dieser neueste Erfolg der Die Textwerkstatt reiht sich ein in die lange Schlange der zukunftsweisenden Erfolgsprodukte der Vergangenheit. Bereits 1996 gegründet entwickelte sich die Die Textwerkstatt immer mehr zu einer Kraft im Bereich Redaktionsbüro mit der man rechnen muss. Heute hat sie 1 und ihren Hauptsitz in Friedrichshafen.

Kontaktdaten

Die Textwerkstatt
Ralf Steck

Moosweg5
88046 Friedrichshafen
rsteck@die-textwerkstatt.de
www.die-textwerkstatt.de

Diese Pressemitteilung wurde mit PR-Generator.de erstellt.

Michael Jackson lebt!

Na, das war ja klar – Jacko lebt – besser gesagt sein Double, denn der echte Michael Jackson starb ja schon 1984. Wie, unglaubwürdig? Na dann lest mal das hier:

Michael Jackson Death Hoax

Ich glaube ja, dass Elvis einen Nachfolger gesucht hat für seine Tankstelle in der Wüste von Arizona und MJ den Job übernimmt ;-) .

Ur-Quelle: Spiegel Online

Leben wir in einem holografischen Universum?

Wenn jemand wissen will, wie es ist, wenn man Kopfweh vom Nachdenken hat, kann ich diesen Artikel aus Focus Online empfehlen. Da bin ich mal wieder froh, dass ich mich nur mit so einfachen Sachen wie Maschinenbau, Journalismus und Computern beschäftigen muss.

gefunden bei Nutzloses Wissen.