Fotomontage Gleitflieger

Vorletztes Wochenende war ich in den Bergen. Wir sind mit der Andelsbucher Bergbahn „aufigfahrn“. Oben ist eine beliebter Startplatz für Gleitschirmflieger, das Panorama ist phänomenal, mit Sicht bis zum Bodensee. Ich bin etwa 50 Meter den Starthang hinabgestiegen und habe die Flieger mit startbereiter und auf „Dauerfeuer“ gestellter Kamera über mich wegstarten lassen. Hier das Ergebnis, ich bin noch unsicher, ob mir der schwarze Rand gefällt. Die unregelmäßige Form ergibt sich, weil die 21 Aufnahmen frei Hand mitgezogen und dann in Photoshop zusammengesetzt wurden:

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Neue Referenzstories

So, ich war ja fleißig im jahr 2010, deshalb gibts hier wieder Links zu Referenzen:

Anwenderbericht Inneo/SBS Bühnentechnik aus der CAD CAM

Anwenderbericht Inneo/Alfred Jäger aus der VDI-Z

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Wow: Daimler steigt um von Catia auf NX um

Das ist ein großer Schritt: Siemens PLM Software hat eben eine Pressemitteilung rausgegeben, dass Autohersteller Daimler – bisher fest mit Catia „verheiratet“ – auf NX umsteigen will.

Ich hatte ja schon hier darüber berichtet, dass Chrysler auf NX umsteigen will – Daimler ist da aber schon noch ein anderes Kaliber. Auch deshalb, weil der Chrysler-Deal so gedeutet wurde, dass Fiat seiner neuen Tochter den Wechsel des CAD-Systems aufgenötigt hat.

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AMB wird lustig: Nach der Messe auf den Wasen

Man mag die Terminwahl glücklich finden oder nicht, hier jedenfalls die Pressemitteilung des Veranstalters:

Nach der AMB auf den Wasen zum Feiern

Erstmals findet die AMB parallel zum Cannstatter Wasen statt, dem zweit-

größten Bierfest Deutschlands – Rabatte für AMB-Besucher in fünf Zelten

„AMB trifft Wasen“, heißt das diesjährige After-Work-Angebot der internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung, AMB 2010, denn sie findet in diesem Jahr vom 28.September bis zum 2. Oktober 2010 in Stuttgart statt und damit erstmals parallel zum Cannstatter Volksfest. Das Cannstatter Volksfest ist das zweitgrößte Bierfest Deutschlands nach dem Münchner Oktoberfest. In aufwendig geschmückten Festzelten kommt bei fetziger Partymusik von Live-Bands Stimmung und gute Laune auf. Zahlreiche reizvolle und spektakuläre Fahrgeschäfte sowie Stände mit regionalen Spezialitäten sorgen zudem für Spaß und kulinarische Erlebnisse auch außerhalb der Festzelte. Die Idee, den AMB-Besuchern die Vorzüge dieses traditionsreichen Festes nahezubringen, ist bei den Festwirten auf offene Ohren gestoßen. Mit dem „AMB-Vorteilscoupon“ erhalten Wasen-Besucher am Dienstag, 28., Mittwoch, 29. und Donnerstag, 30. September 2010 in Verbindung mit ihrer AMB-Eintrittskarte einen Liter Volksfestbier und ein halbes Hähnchen zum halben Preis (plus 60 Cent Bedienungsgeld). An der Aktion beteiligen sich das „Fürstenbergzelt“, „Göckelesmaier“, „Grandl“, „Klaus-und-Klaus“ sowie „Wilhelmers Schwabenwelt“. Ab einer Gruppe von 10 Personen sollte unbedingt vorab eine Tischreservierung erfolgen unter:

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Social Media-Erfahrungen 1

ich habe ja schon angedroht, dass ich meine Erfahrungen mit und meine Ansichten zu Social Media veröffentlichen werde – jetzt gehts los.

Das Große Experiment begann Mitte Februar mit der Anmeldung bei Facebook, Twitter und Linked.In – bei Xing bin ich schon länger. Inzwischen hat das Ganze noch wildere Formen angenommen, ich bin auch bei Posterous, Google Profiles, Yahoo Profiles, Google Buzz und Technorati gelistet. Über einen Beitrag in meinem Blog bin ich auch an einen Yasni-Testaccount gekommen.

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ebm papst: Ohne Pro/E-Schulung geht gar nichts

Gestern war ich in Mulfingen bei ebm papst für ein Anwenderbericht-Interview im Auftrag von Inneo. ebm papst ist ein bekannter Hersteller von Lüftern, im IT-Bereich sind die Papst-Lüfter ein Begriff, mit denen man früher Computer leise machte.

Selten habe ich eine so durchdachte und durchgängige mechatronische Prozesskette gesehen wie bei papst, sogar die 3D-Modelle von Platinen und Elektronikbauteilen sind komplett durchdetailliert und automatisch erzeugt. Die gesamte Prozesskette bis hin in die Fertigung kreist um die Pro/E-Daten. Konsequenz: Jeder technische Azubi, jeder Praktikant in der Entwicklung bekommt als erstes bei Inneo eine Pro/E-Grundschulung, damit er überhaupt sinnvoll eingesetzt werden kann. Und da ist auch nix mit Kaffeekochen und Kopieren: Die Praktikanten bekommen eine reale Aufgabe und müssen diese – soweit möglich – selbst umsetzen. Dies entlastet natürlich auch die Entwickler von „Ausbildungsarbeit“. Und die Praktikanten können echt was lernen.

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Die Autobahn wird zum Motor – neues E-Auto-Konzept

Bei Spiegel Online findet sich ein Bericht über ein Verkehrskonzept, das – zumindest für mich – erstmals eine denkbare Antwort auf die Reichweitenproblematik heutiger Elektroautos gibt. Designer Christian Förg hat als Diplomarbeit das Speedway-Konzept entwickelt.

Der Clou: Im City-Modus fährt das futuristische Gerät als „normales“ Elektroauto mit einer reichweite von etwa 200km, genug für den Kurzstreckenverkehr. Sollen längere Strecken überwunden werden, geht das Fahrzeug in den Speedway-Modus und wird von einem in der Autobahn eingebauten Linearmotor angetrieben. Der Linearmotor ist nichts anderes als eine lange Reihe von Spulen unterhalb der fahrbahn, deren magnetisches Feld regelmäßig so umgepolt wird, dass das Auto durch die magnetische Anziehung und Abstoßung nach vorn gezogen wird. Dabei lassen sich sogar noch die Batterien laden, so dass man beim Abfahren von der Autobahn wieder die vollen 200km Reichweite zur Verfügung hat.

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Cloud Computing – wolkige Versprechen

Auf Spiegel Online findet sich ein Artikel zum Cloud Computing, der zwar wenig Neues, aber einen netten Einstieg ins Thema bringt. Die Bedenken, die ich auch in der kommenden Printausgabe der CAD CAM zum Thema Cloud Computing formuliere, kommen auch hier zur Sprache: Wie kann man nur auf die Idee kommen, sensible Unternehmensdaten, seien es CAD-Modelle – siehe SolidWorks World 2010, wo eine Cloud-fähige Technologiestudie des CAD-Systems zu sehen war – oder Buchhaltungsdaten, „irgendwohin“ zu speichern?

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Erkenne Dich selbst: Personensuche mit www.pipl.com

Dass alles, was man irgendwann ist Web stellt, für immer aufrufbar bleibt, ist ja inzwischen mehr oder weniger Allgemeingut. Und das Googeln nach dem eigenen Namen ist auch ein netter Zeitvertreib. Komfortabler geht das inzwischen mit Personensuchmaschinen wie Yasni oder Pipl. Ist schon interessant, was man da über sich selbst erfährt. ich bin da sicher ein ungewöhnlicher Fall, da ich es als freier Journalist darauf anlege, gefunden zu werden, und viele meiner Artiklel im Internet stehen.

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Brillianter Text zur Print-/Online-Diskussion

Stefan Niggemeier, bekannt als Gründer des BILDblog, hat für Süddeutsche.de eine brilliante Stellungnahme zum Thema Online-/Print-Journalismus geschrieben. Sehr lesens- und nachdenkenswert!

Bitteschön: Wozu noch Journalismus?