Die Textwerkstatt

Technik war schon immer mein Schwerpunkt. Mein Vater erzählte gern, dass ich im Alter von etwa vier Jahren seine Armbanduhr öffnete, zerlegte und auch wieder zusammenbaute – sie funktionierte, obwohl ich ein oder zwei Teile übrig hatte. Seither zerlege ich alles, was ich in die Finger bekomme – Fahrräder, Autos, Computer. Und ich schaffe es meist auch, die Dinge wieder zusammenzusetzen.

Die Grundidee des Vierjährigen habe ich bis heute beibehalten: Sich in ein Thema einarbeiten, indem man es in seine Bestandteile zerlegt und tief in die Funktion eintaucht, bis man eine umfassende Vorstellung der grundlegenden Vorgänge hat. Und dann alle Aspekte wieder zusammenbringen, bis sich die Struktur und Philosophie deutlich und einfach verständlich erklären lässt.

Seit Ende 1996 bin ich selbständig und versorge meine Kunden mit fundierten Fachartikeln und Anwenderberichten, die in Fachzeitschriften, Kundenmagazinen oder Blogs erscheinen. Aber auch in Publikumszeitschriften wie der c’t und in der Financial Times Deutschland habe ich schon Artikel veröffentlicht. Regelmäßig übersetze ich eigene oder fremde Texte aus dem Englischen oder ins Englische – vor allem solche, bei denen es darauf ankommt, dass man die technischen Sachverhalte versteht und entsprechend übersetzt. Bei einigen Veranstaltungen war ich inzwischen als Liveblogger tätig, der im Tickerstil und in Echtzeit nvon der Veranstaltung berichtet.

Bei meinem Buch CAD für Maker, das im Hanser-Verlag erscheint, stelle ich mich der Herausforderung, eine komplexe Materie wie die 3D-CAD-Modellierung so zu erklären, dass jedermann erfolgreich in die Materie einsteigen kann.

Inzwischen stehe ich auch auf der Bühne, beispielsweise als Moderator beim ProSTEP iViP Symposium. Oder als Referent bei Pressekonferenzen oder bei Messen, beispielsweise auf der Hannover Messe oder der Rapid Tech im Rahmen des CAE-Forums. Meine Vortragsthemen sind beispielsweise 3D-Druck, Additive Manufacturing und Industrie 4.0.

Schließlich stelle ich mein in über 20 Jahren gesammeltes Wissen Firmen zur Verfügung, die Fragestellungen rund um die Produktentwicklung zu beantworten haben. Mit dem einzigartig umfassenden, firmennneutralen Blickwinkel des Journalisten kann ich wertvollen Input liefern, wenn es beispielsweise um einen Systemwechsel, die Einführung neuer Technologien oder eine Neuorganisation im Entwicklungs- und Konstruktionsbereich geht.

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