Die 3D-Revolution kommt in Fahrt – endlich!?

Der Cube Home 3D Printer (Bild: 3D Systems)

Auf der CES stellte 3D Systems seinen 3D-Drucker Cube Home 3D Printer vor, Makerbot präsentierte den Replicator. Die Geräte kosten 1.299 und 1.749 Dollar, was gegenüber den bisher am Markt erhältlichen Geräten, deren Preise bei mindestens 10.000 Euro liegen, ein großer Schritt in Richtung Massenmarkt ist. Beginnt jetzt die seit vielen Jahren ausgerufene 3D-Druckerrevolution? Makerbot startete mit dem Bausatz eines 3D-Druckers namens Cupcake CNC, der wie alle preisgünstigen 3D-Drucker im FDM (Fused Deposition Modeling, direkt übersetzt Schmelzschichtmodellierung)-Verfahren arbeitet. Das Besondere am Cupcake ist, dass er aus einem Open Source-Hardware-Projekt entstanden ist, dem RepRap. Der Cupcake besteht aus einem lasergeschnittenen Sperrholzgehäuse, das mit mitgelieferter Mechanik und Elektronik zu einem funktionsfähigen 3D-Drucker komplettiert werden kann. Die Kunststoffteile kann das Gerät selbst herstellen, der Hersteller kauft teilweise diese Teile bei den eigenen Kunden ein, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. In Ansätzen also eine selbstreplizierende Maschine.

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3DConnexion SpaceMouse Pro: Weniger ist mehr

Nach dem „großen“ Modell SpacePilot Pro hat 3DConnexion auf der Euromold ein eher reduziertes Eingabegerät vorgestellt: Die Space Mouse Pro greift das Layout der ersten SpaceMäuse auf, die noch in „Computerbeige“ und Grau gehalten waren und oberhalb der 3D-Kappe eine Leiste mit Buttons hatten.

The Space Mouse Pro: The focus remains on the screen

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