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Aus der Werkstatt

Nockenwellenlager voll daneben

Endlich mal richtig poliert sieht der Kleine richtig schön aus.

Endlich mal richtig poliert sieht der Kleine richtig schön aus.

Vorletztes Wochenende war bei meinem Serie 1-Spider plötzlich der Öldruck weg – zwei Tage vorher hatte er noch seinen normalen, allerdings auch nicht mehr berühmten Öldruck gehabt. Nachdem ich aber eine größere Tour vorhatte und der Motor sich kerngesund anhörte und -fühlte, bin ich die 200+ km doch gefahren und habe nun letzten Montag den Motor ausgebaut. Beim Fiat 850 Spider ist das kein größeres Problem, in zwei Stunden gemütlicher Schrauberei ist das Motörchen draußen.

Das Teil sollte eigentlich gar nicht sichtbar sein...

Das Blechtöpfchen war mal ein Lager und sollte eigentlich gar nicht sichtbar sein...

Auf den Motorständer geschnallt und zerlegt, zeigte sich das Malheur: Das mittlere Nockenwellenlager hat sich aus seinem Sitz geschoben und wurde von Nocken und Kurbelwellenwange aufgebördelt. Ein Brocken davon und ein Haufen Späne lagen in der Ölwanne. Jetzt muss ich demnächst die Nockenwelle rausnehmen und hoffe, dass

So sieht Lagermus aus :-)

So sieht Lagermus aus 🙂

diese und vor allem der Block nix abgekriegt haben.

Die Haupt- und Pleuellager sowie die Zylinder scheinen auf den ersten Blick nicht unter dem mangelnden Öldruck gelitten zu haben.

Update: Lager ist hin (klar 🙂 ), Nockenwelle ist hin, Lager sind alle verschlissen, aber nicht defekt, Kurbelwelle sieht gut aus. Nun streiten sich die Gelehrten, wie schwierig das Tauschen der Nockenwellenlager ist 🙁

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