CSWA-Projekt – Vorbereitungen Software

Dank der netten Unterstützung von SolidWorks habe ich eine Volllizenz von SolidWorks Premium, die ich schon in der Version 2010 und 2011 auf beiden Rechnern installiert hatte. Wie gesagt, ich wollte schon seit geraumer Zeit in die CAD-Modellierung einsteigen… Warum SolidWorks und nicht eines der anderen Systeme auf dem Markt? Zufall – mit den Leuten von SolidWorks habe ich als erstes über das Thema gesprochen und eine Lizenz zur Verfügung gestellt bekommen. Seit einige Tagen liegt hier auch eine Lizenz der Autodesk Design Suite Premium 2012, mit der ich mich als Nächstes beschäftigen werde.

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CSWA-Projekt – Vorbereitungen: Hardware

Als Journalist habe ich keine übermäßigen Hardwareanforderungen, jeder Rechner der letzten Jahre dürfte sich mit MS Word eher langweilen, und das Betrachten des einen oder anderen Bildes bringt einen aktuellen Computer nicht ins Schwitzen. Meine Anforderungen liegen also weniger auf der Rechenperformance als auf anderen Gebieten.

Der Desktop-Rechner im Büro ist mit einem AMD Athlon 64 X2 4200+-Prozessor ausgestattet, das System dürfte so um die fünf Jahre alt sein. Vier GByte RAM habe ich dem Rechner mal spendiert, das auffälligste am ganzen Paket ist sicher die Grafikkarte, eine Nvidia Quadro NVS 440 – das ist zwar eine Karte aus der Quadro-Profiserie, aber eben keine CAD-Karte, sondern eher eine für den Finanzhai, der viele Monitore braucht, um seine Charts zu verfolgen und Länder ins Unglück zu stürzen :-). Bei mir erfüllt sie den Sinn, drei Monitore zu betreiben und sie hat den Vorteil, mit passiver Kühlung keine nervenden Geräusche zu produzieren. Betriebssystem Windows 7/64, also darf da auch die 64-bit-Version von SolidWorks drauf.

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Das CSWA-Projekt: Endlich mal wieder auf der Schulbank

Nun arbeite ich schon seit 1993 als Journalist in der CAD/CAM-Branche – aber ein CAD-System richtig bedienen kann ich nicht. Im Studium arbeitete ich mal etwas mit Proren, einem recht mächtigen 2D-System und hatte wie jeder Maschinenbaustudent eine Raubkopie von AutoCAD 2 – das dürfte inzwischen verjährt sein, hoffe ich.

Danach hatte ich immer wieder Gelegenheit, mit einer ganzen Reihe von Systemen, darunter Solid Designer, ME10/ME30, SolidWorks, AutoCAD, HiCAD, aber auch 3DStudio, herumzuspielen. Für Softwaretests reichte das auch aus, denn dabei war es nie meine Intention, Fehler zu finden, sondern die Philosophie hinter dem System zu erspüren und zu beschreiben. Ich bin seit langer Zeit der Meinung, dass es keine schlechten Systeme gibt, sondern nur Systeme, die für einen Anwendertypus und einen Anwendungsfall besser oder schlechter geeignet sind.

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