3DConnexion SpaceMouse Pro: Weniger ist mehr

Nach dem „großen“ Modell SpacePilot Pro hat 3DConnexion auf der Euromold ein eher reduziertes Eingabegerät vorgestellt: Die Space Mouse Pro greift das Layout der ersten SpaceMäuse auf, die noch in „Computerbeige“ und Grau gehalten waren und oberhalb der 3D-Kappe eine Leiste mit Buttons hatten.

The Space Mouse Pro: The focus remains on the screen

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CSWA-Projekt 3: Tetraeder und Schlimmeres

Melencolia I von Albrecht Dürer

Harald hat immer wieder recht seltsame Ideen, wo er seine Beispielmodelle herbekommt. Heute wird – neben einem Tetraeder – ein Trigon (Wikipedia sagt: ein Rhomboederstumpf) erzeugt, das auf dem Stich Melencolia I von Albrecht Dürer auftaucht (Tipp: Den zugehörigen Wikipedia-Artikel lesen! ). Das Gebilde ist so etwas Ähnliches wie ein Quader, allerdings mit ungewöhnlichen Winkeln. Wenn es fertig ist, hat es die seltsame Eigenschaft, aus jedem Blickwinkel anders auszusehen. Jetzt kommt’s dicke mit Referenzebenen.

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CSWA-Projekt 1: Los geht’s

Harald beginnt in seinem Buch damit, die Benutzeroberfläche von SolidWorks, die ja seit der Version 2009 mit Ribbons arbeitet, zurückzubauen zu einer Oberfläche mit Buttonleisten. Ich lasse dieses Kapitel aus, ich arbeite sehr gerne mit Ribbons.

Die ersten Konstruktionsversuche – eine Schraube mit Sechskantkopf – gehen schnell von der Hand, ich habe ja doch schon einige grundlegende Erfahrungen mit der Modellierung gemacht. Trotzdem ist die Übung sinnvoll, da ich jetzt merke, warum ich mit den SpaceMäusen immer wieder Probleme hatte: Wenn man ein 3D-Modell als Drahtmodell oder eine Skizze mit mehreren Ebenen auf dem Schirm hat, basteln sich Auge und Gehirn eine dreidimensionale

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CSWA-Projekt – Vorbereitungen: Hardware

Als Journalist habe ich keine übermäßigen Hardwareanforderungen, jeder Rechner der letzten Jahre dürfte sich mit MS Word eher langweilen, und das Betrachten des einen oder anderen Bildes bringt einen aktuellen Computer nicht ins Schwitzen. Meine Anforderungen liegen also weniger auf der Rechenperformance als auf anderen Gebieten.

Der Desktop-Rechner im Büro ist mit einem AMD Athlon 64 X2 4200+-Prozessor ausgestattet, das System dürfte so um die fünf Jahre alt sein. Vier GByte RAM habe ich dem Rechner mal spendiert, das auffälligste am ganzen Paket ist sicher die Grafikkarte, eine Nvidia Quadro NVS 440 – das ist zwar eine Karte aus der Quadro-Profiserie, aber eben keine CAD-Karte, sondern eher eine für den Finanzhai, der viele Monitore braucht, um seine Charts zu verfolgen und Länder ins Unglück zu stürzen :-). Bei mir erfüllt sie den Sinn, drei Monitore zu betreiben und sie hat den Vorteil, mit passiver Kühlung keine nervenden Geräusche zu produzieren. Betriebssystem Windows 7/64, also darf da auch die 64-bit-Version von SolidWorks drauf.

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